Mit den Erdbeeren zum GENUSS

Ein Artikel von Isabella Krumhuber | 12.06.2018 - 13:50
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Bauernbunddirektorin NÖ Mag. Klaudia Tanner © Gabriele Moser

Mit dem Frühsommer reift auch heuer wieder, witterungsbedingt etwas früher als in den vergangenen Jahren, die „Königin der Beeren“ heran. Die Kunden wissen längst: Selbstgepflückte Erdbeeren schmecken am besten! Gesunde, qualitätsvolle und regionale Lebensmittel haben eben das große Plus von Frische und Aroma.
Nach den Erfolgen und der großen Nachfrage der Vorjahre stellt der NÖ Bauernbund den heimischen  Konsumenten bereits das fünfte Mal in Folge ein serviceorientiertes Angebot für die Erdbeersaison zur Verfügung: Über den „Hoffinder“ können diese auf der Webseite das nächste Erdbeerfeld herausfinden. Landwirte aus ganz Niederösterreich, die den Konsumenten auch Gelegenheit zum Selberpflücken geben, haben rund 60 Erdbeerfelder im Webportal eingetragen und damit lagegenau dargestellt. Im erweiterten Service-Angebot des Bauernbunds können interessierte User auch wieder die besten Erdbeer-Rezepte abrufen und nach ihrer eigenhändigen Ernte gleich ausprobieren.

Gewinnspiel
Beim Herunterladen der Erdbeer-Rezepte haben Erdbeerfans auch die Möglichkeit, mit etwas Glück eines von drei Jahres-Abos des Herkunftsmagazins GENUSS zu gewinnen.
Hier geht’s zu den Rezepten und dem Gewinnspiel!

Niederösterreich ist „Erdbeerland Nr. 1“
Auf 1.045 Hektar landwirtschaftlicher Fläche wachsen in Österreich die begehrten Früchte. Das größte „Erdbeerland“ ist Niederösterreich mit 450 Hektar und einer Produktionsmenge von durchschnittlich 5.500 Tonnen, gefolgt von Oberösterreich mit 320 Hektar und 3.300 Tonnen. In der Steiermark werden auf 130 Hektar  Erdbeerkulturen angepflanzt.
Erdbeeren gehören nach Äpfeln, Bananen und Weintrauben zu den beliebtesten Obstsorten von Herrn und Frau Österreicher. Rund 40 Prozent aller Beeren, die im Lebensmittelhandel gekauft werden, sind Erdbeeren. Die heimischen Konsumenten kauften im Jahr 2017 rund 10.000 Tonnen dieser roten Frucht, 20 Prozent davon über alternative Vertriebsquellen wie Direktvermarktung oder Selbstpflückfelder. Der Bioanteil liegt bei gut sieben Prozent.

www.niederoesterreichs-bauern.at