#loveyouhaters - Sprite gegen Mobbing und Hass im Netz

Ein Artikel von Coca-Cola Österreich (bearbeitet für av-medien.at) | 21.06.2019 - 10:29

Viele Jugendliche werden mit Mobbing konfrontiert – sei es als Beobachter im Freundeskreis oder in der Schulklasse oder im schlimmsten Fall als Opfer selbst. Doch wie am besten drauf reagieren? „Darüber sprechen und das Mobbing, egal ob als Betroffene und Betroffener oder Beobachterin und Beobachter, nicht akzeptieren. Mobbing ist eine Form von Gewalt. Cybermobbing seit 2016 sogar ein eigener Straftatbestand. Daher gilt es, so früh wie möglich gemeinsam - als Schule, Familie oder Betrieb - Stellung zu beziehen, die betroffene Person zu unterstützen und dieses Verhalten so rasch wie möglich zu stoppen. Auf dem Weg dahin kann Rat auf Draht Unterstützung bieten“, so Marlena Koppendorfer von Rat auf Draht, das im Rahmen der Kampagne unterstützt wird. Rund 2.000 Beratungsgespräche hat Rat auf Draht pro Jahr zum Thema Mobbing und Cybermobbing.

#loveyouhaters

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Abraham und Tamara Mascara © Martin Steiger

„Unser Unternehmen sieht sich in der Verantwortung, gesellschaftliche Themen aufzugreifen und glaubt auch an die Kraft der Kommunikation unserer Marken“, so Coca-Cola Österreich-Unternehmenssprecher Philipp Bodzenta zur Intention der neuen Sprite-Kampagne. „Mit Stay Fresh und #loveyouhaters wollen wir vermitteln, dass es wichtig ist, ehrlich zu sich selbst zu sein, cool zu bleiben, Liebe und nicht Hass zu versprühen und für Dinge einzustehen, die wichtig sind“, bringt Valeria Chavarri, Brand Manager Sprite Österreich, die Kernbotschaften auf den Punkt. Mit dabei bei der Kampagne sind auch die heimischen Influencer Nadine Wo, Abrahamdailydosis, Tamara Mascara, Felsee und Viki Schnaderbeck – allesamt schillernde Figuren, die durch ihr ungewöhnliches Äußeres oder ihre Tätigkeit „auffallen“ und so zum Objekt von Hasspostings werden.

Longboards fürs Selbstbewusstsein

Daneben unterstützt Sprite auch als Hauptpartner das Projekt „longboard.bewegt“ der gemeinnützigen Gesellschaft SFBK. „Wir glauben, dass Selbstbewusstsein die beste Immunisierung gegen Mobbing ist“, so Chavarri, „der Ansatz dieses beispielhaften Projekts schlägt genau in diese Kerbe. Deswegen sind wir gerne als Unterstützer mit dabei.“ Im Rahmen des Longboard-Projekts nehmen rund 40 Jugendliche teil, allesamt Betroffene von Mobbing und Hass in der Gesellschaft. Dabei lernen sie in einem 4-wöchigen Workshop selbst Skateboards bzw. Longboards zu fertigen und damit zu fahren. Während dessen tauschen sich die Jugendlichen untereinander, aber auch mit den Betreuern intensiv aus und entwickeln ihr Selbstwertgefühl.